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Eine Stadt (wie Hamburg) hat durchaus mehr zu bieten als nur das Wetter. Und wenn man mal auf die Suche geht, dann lassen sich richtige Überraschungen auffinden - habt Ihr es gewusst? 

HAMBURG IM SURPRISE-MODUS

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© Felix Plehn

Es gibt viele erstaunliche Fakten über Hamburg – im Laufe der Jahre spült die Geschichte unzählige Kuriositäten durch die Kanäle einer Zweimillionen-Metropole. In diesem Blog sind einige dieser Fakten über Hamburg zusammengetragen, die Ihr wahrscheinlich noch nicht wusstet. Wenn Ihr etwas noch Ungewöhnlicheres über Hamburg wisst, hinterlasst hier gerne einen Kommentar!

You belong to the city!

Der Neuwerker Leuchtturm

Die Insel Neuwerk liegt vor Cuxhaven im südöstlichen Teil der Helgoländer Bucht. Obwohl sie etwa 120 km von Hamburg entfernt ist, wird sie politisch zu Hamburg gezählt (ironischerweise sogar zum Bezirk Hamburg-Mitte). Zum Schutz der Elbmündung vor Seeräubern wurde um 1300 der Leuchtturm Neuwerk gebaut. Damit ist er der älteste Leuchtturm Europas.

ANGIE is made in HH

Angela Dorothea Kasner aka. Angie oder Angela Merkel ist die momentan mächtigste Frau Deutschlands und kam am 17. Juli 1954 in Hamburg zur Welt. Ihre Eltern zogen erst nach ihrer Geburt in die DDR. Unsere Kanzlerin ist also ursprünglich ein Hamburger Deern.

Mehr Märkte

Keine europäische Stadt hat so viele Märkte wie Hamburg! Es gibt Fischmärkte, Wochenmärkte, Flohmärkte – insgesamt etwa 100 Stück. Die verschiedenen Hamburger Märkte werden jede Woche von etwa einer Million Menschen besucht. Besonders empfehlenswert für Besucher sind der Isemarkt unter der U-Bahntrasse zwischen Eppendorfer Baum und Hoheluftbrücke, der Schanzenflohmarkt und natürlich der Fischmarkt in und um die Altonaer Fischauktionshalle.

Nur zu Besuch?

Die Davidwache an der Ecke Spielbudenplatz/Davidstraße direkt an der Reeperbahn existiert seit 1840 und ist damit die älteste Polizeiwache der Welt. Sie kommt häufig in Film und Fernsehen vor und ist dadurch überregional bekannt. Die Wache betreut zudem mit nicht einmal einem Quadratkilometer das kleinste Revier Europas, das aber dennoch von 14 000 Menschen bewohnt wird. Kein Wunder, inmitten des Kieztrubels gehen hier einige Leute ein & aus. Selbst schon mal da gewesen? Dann her mit der Story!

Der Name Altona

Altona gehörte nicht immer zu Hamburg, sondern im Laufe der Geschichte sogar zu Schweden und Dänemark. Im 16. Jahrhundert siedelten sich Handwerker und Fischer in der Gegend rund um den heutigen Fischmarkt an – also nahe an der damaligen Hamburger Stadtgrenze. Möglicherweise entstand der Name „Altona“ dadurch, dass sich die Siedlung aus Sicht des Hamburger Stadtrates „all to nah“ (allzu nah) an der Stadtgrenze bildete. Die Stadt Altona wurde erst 1937 in die Hansestadt Hamburg eingegliedert.

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♥ - erwärmend!

Der Sonntagsschullehrer Johann Hinrich Wichern beschloss in den 1830er Jahren, die Not der Kinder und Jugendlichen in den Elendsvierteln der Hamburger Vorstädte zu lindern. Auf einem Gelände im heutigen Stadtteil Horn gründete er in einer Bauernkate – „Rauhes Haus“ genannt – ein Heim, das bis heute besteht. Um den jungen Menschen die Wartezeit auf Weihnachten zu versüßen, erfand er den Adventskranz, der ursprünglich mit 24 Kerzen geschmückt war.

Tach auch!

Im Wedeler Ortsteil Schulau am Schulauer Fährhaus errichtete der Wirt Otto Friedrich Behnke um 1950 die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft. Hier werden Schiffe, die in den Hamburger Hafen fahren oder ihn verlassen, durch Senken der Hamburger Fahne und durch das internationale Flaggensignal für „Gute Reise“ begrüßt oder verabschiedet. Bei großen Schiffen wird zusätzlich die Nationalhymne des Heimatlandes gespielt. Häufig grüßt die Schiffsbesatzung durch Senken der Flagge oder durch einen Signalton zurück. Die Informationen über ein- und auslaufende Schiffe bekommt die Begrüßungsanlage vom Schiffsmeldedienst. Wer die Begrüßungsanlage besucht, bekommt über einen Lautsprecher zusätzliche Informationen über das Schiff.

Broke?

Unzählige Stadtteile und Straßen in Hamburg beinhalten das Wort „brook“. Das Wort führt zurück auf „breken“, also „brechen“. Diese malerischen Orte sind also von Wasserläufen durchbrochen – typisch Hamburg!

Daddy cool!

In dem umzäunten Areal des Eppendorfer Mühlenteichs, schwimmen auf der Wasserseite ungewöhnlich viele Schwäne und manchmal ein Polizeiboot. Das Areal ist videoüberwacht; außerdem liegen viele Steine dort herum. Es gibt ein kleines Häuschen und manchmal fährt ein behördlich aussehendes Auto auf das Gelände. Klingt ein bisschen wie in einem Film, doch das Geheimnis lässt sich lüfteten: seit dem 11. Jahrhundert existiert das Hamburger Schwanenwesen, das sich um die Alsterschwäne kümmert. Der „Schwanenvater“, diesen Job gibt es tatsächlich seit 1674. Der Schwanenvater kümmert sich um die Tiere und bringt sie über den Winter in ihr Quartier am Mühlenteich. Im Frühling begleitet er sie mit einem Boot zur Außenalster, wo sie sich auf ihre Reviere verteilen. Der Legende nach bleibt Hamburg nur solange eine erfolgreiche Handelsstadt, wie es Schwäne auf der Alster gibt.

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