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Asking Alexandria

Grosse Freiheit 36
Grosse Freiheit 36
20359 Hamburg
Start: 28.10. - 19:00 Uhr
Hard & Heavy

Die Basis des energetischen, raumgreifenden Sounds von Asking Alexandria ist das des harten Metalcore. Diesen reichern sie mit einer Vielzahl an Stimmen und Melodien sowie trancigen Elementen an, die eher an Ambient-Musik angelehnt sind. Mit dieser Mischung erzielte die Band, die 2003 in Dubai gegründet, 2007 vorübergehend aufgelöst und 2008 in England mit neuen Mitgliedern reformiert wurde, bereits große Erfolge. 2013 erschien das dritte Album „From Death To Destiny“ mit bemerkenswertem internationalem Durchschlag: Platz 6 in den US-Billboard Charts sowie Top 30-Platzierungen in zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland und England. Nun erscheint am 15. Mai das mittlerweile sechste Werk „Like a House on Fire“, ein 15 Song starkes Brett von Platte. Mit jenem wird die Band sodann auf Tournee gehen und zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November auch vier Deutschland-Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und München spielen.

Asking Alexandria, die zunächst auf den Namen Amongst Us hörten, dürfen sich rühmen, die erste international bekannte Metalcore-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sein. Ihre Gründung geht zurück auf den Briten Ben Bruce, der 2003 in Dubai lebte und dort Gleichgesinnte suchte. Großer Erfolg war ihm damit nicht beschieden. Ständig zogen frisch rekrutierte Musiker wieder zurück in die englische Heimat, künstlerische Kontinuität war nicht erreichbar. Das Debütalbum „The Irony Of Your Perfection“, veröffentlicht als Asking Alexandria, brauchte deshalb Jahre bis zur Fertigstellung. Im Anschluss an eine Tour löste Bruce die Band auf.

Ein Jahr nachdem Bruce zurück nach Großbritannien gezogen war, reüssierte er mit neuem Line-Up noch einmal unter dem Namen Asking Alexandria. Mit dem 2009 erschienenen Album „Stand Up And Scream“ erreichte das Quintett in der Metalcore-Szene internationale Beachtung. Die erste Veröffentlichung dieser neuen Band-Inkarnation hielt sich wochenlang auf Platz 5 der US-Heatseekers Charts. Doch es gab wieder Reibungspunkte, sodass zwei Mitglieder die Band nach Beendigung einer US-Tour verließen. Neben Bruce blieben Schlagzeuger James Cassells und Gitarrist Cameron Liddell übrig. Die beiden freigewordenen Posten besetzten Bassist Sam Bettley sowie Keyboarder Danny Worsnop, der in der Folge auch für den Lead-Gesang zuständig war. In letzterem fand Bruce endlich den gesuchten Gegenpart zum kontinuierlichen kreativen Austausch. Mit ihm komponierte er das Anfang 2011 erschienene Album „Reckless And Relentless“, das gleich nach Veröffentlichung auf Platz 9 der Billboard Charts stürmte.

Entsprechend kreativ gestalteten sich die Arbeiten am nächsten Album „From Death To Destiny“, das 2013 zu ihrem bis dahin erfolgreichsten geriet. Das Album markierte eine stilistische Neuorientierung: Zu den Ambient-haften Klängen gesellte sich nun hartes Gitarren-Riffing in der Schule früher Slipknot-Platten. Fans und Fachpresse zeigten sich begeistert. Anfang 2015 geschah die nächste Zäsur: Danny Worsnop verließ Asking Alexandria. In dem ukrainischen Metalcore-Musiker Denis Stoff war schnell adäquater Ersatz gefunden, mit dem die Band 2016 das Album „The Black“ aufnahm – ein weiterer internationaler Erfolg mit vielen Top-20-Notierungen, etwa in den USA, England und Deutschland. Stoff indes verblieb nur für dieses Album bei der Band, bevor Worsnop zurückkehrte. Mit ihm zusammen entstand wieder das fünfte Album „Asking Alexandria“ (2017) sowie das nun Mitte Mai erscheinende neue Werk „Like a House on Fire“. Live ist die Band ohnehin kaum zu stoppen, wie sich auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg, Berlin und München zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November beweisen wird.



Quelle: EVENTIM

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